1. Oktober. Internationaler Tag der schlechten Schüler.
Die offizielle Antragstellung für die Ausrufung eines Internationalen Tages bei der UNESCO kann ausschließlich durch die Mitgliedstaaten der UNESCO eingebracht werden. Einzelpersonen, Vereine, Stiftungen oder NGOs können dies nicht direkt beantragen. Sie müssen den Weg über eine nationale Regierung oder die jeweilige Nationale UNESCO-Kommission gehen.
Mit Stand September 2026 haben wir bereits sieben Nationen davon überzeugt, unseren Wunsch zu unterstützen. Wir sind heute zuversichtlich: Der 1. Oktober hat gute Chancen, in Zukunft als offizieller Eintrag im UN Kalender gelistet zu werden. Daher erklären wir ihn heuer erstmals zum Internationalen Tag der schlechten Schüler.
Mit Stand September 2026 haben wir bereits sieben Nationen davon überzeugt, unseren Wunsch zu unterstützen. Wir sind heute zuversichtlich: Der 1. Oktober hat gute Chancen, in Zukunft als offizieller Eintrag im UN Kalender gelistet zu werden. Daher erklären wir ihn heuer erstmals zum Internationalen Tag der schlechten Schüler.
Ziel: Ein grundlegendes Umdenken* Ein junger Mensch mit schlechten Noten ist kein Versager.
* Es geht und ging Millionen ebenso. Sie sind die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Verständnis. * Schulprobleme sind ein Mainstream-Thema. Sie haben nichts mit Dummheit zu tun. * Schuldgefühle und Scham sind kontraproduktiv. Das gilt auch für Vorwürfe und Strafen. * Krise ≠ Katastrophe: Auch andere kochen nur mit Wasser! * Nicht hilfreich: Stigma und Rückzug. * Sehr hilfreich: Mutiger und größer denken! Tapeten- bzw. Richtungswechsel kann viel bewirken. Mentoren haben Augenöffner-Potenzial. * Optimal: Ein offener, pragmatischer Umgang und ein positiver, inspirierender Dialog zum kooperativen Schulterschluss. |