Wir nutzen das Potenzial von Expat-Communities seit vielen Jahren.
Wie rasant sie sich jetzt entwickeln, das hätten wir früher kaum für möglich gehalten, und das haben wir, wieder einmal, Donald Trump zu verdanken. Der 47. Präsident der Vereinigten Staaten hat seine ganz eigene Strategie, die Welt davon zu überzeugen, dass es an der Zeit ist, Prioritäten neu zu überdenken.
Seine zweite Amtszeit und mehr noch sein Handeln im Nahen Osten veranlassen immer mehr Familien im Westen zu einer klugen Entscheidung: Lasst die Kinder Mandarin lernen.
Unsere Jugendlichen wollen die radikalen Veränderungen in unserer Weltordnung verstehen und sich auf die kommenden Herausforderungen und Chancen vorbereiten. Sie begreifen: Chinas Rolle in einer Post-Trump-Welt wird stärker sein als je zuvor.
Studierende und Schüler in Asien wissen das schon länger.
Die 2013 ins Leben gerufene „Belt and Road Initiative“ (BRI) – die neue Seidenstraße – hat das Interesse am Mandarin-Lernen in ganz Zentralasien erheblich gesteigert. Die Trump-Regierung trägt nun, wenngleich unabsichtlich, maßgeblich dazu bei, dass junge Menschen auch im Westen mit neugierigem Interesse und offenem Geist nach Osten blicken.
Die 2013 ins Leben gerufene „Belt and Road Initiative“ (BRI) – die neue Seidenstraße – hat das Interesse am Mandarin-Lernen in ganz Zentralasien erheblich gesteigert. Die Trump-Regierung trägt nun, wenngleich unabsichtlich, maßgeblich dazu bei, dass junge Menschen auch im Westen mit neugierigem Interesse und offenem Geist nach Osten blicken.
Bis 2024 wurde dieser Trend in erster Linie von wirtschaftlichen Überlegungen angetrieben. Die Ära Trump hat den Fokus auf die akademische Welt verlagert. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Bestreben, im Ausland zu studieren, automatisch bedeutete, auf einen Studienplatz (und ein Stipendium) an einer amerikanischen Ivy-League-Universität zu hoffen.
Junge „Global Natives“ in Europa, Afrika und Amerika erweitern ihren Horizont mit großer Neugier auf die gesamte asiatische Welt. Sie wollen Kontakte zu Gleichaltrigen in ganz Asien knüpfen – von Jordanien bis Japan, von der Barentssee bis nach Bali, von Taschkents Märchen aus 1001 Nacht bis zu Indonesiens 1000 Inseln. Ganz oben auf der Liste steht jedoch (und das schon seit geraumer Zeit) China.
China ist überall. Und China ist bereit zum Dialog.
Der „Global Natives Power Trend 2026“: China kennenlernen.
Junge Menschen weltweit sind daran interessiert, engere Kontakte zu chinesischen Gleichaltrigen zu knüpfen, mehr über deren Kultur und Mentalität zu erfahren und die chinesische Lebensweise kennenzulernen – von Angesicht zu Angesicht, nicht nur durch Dokumentationen und Schulbücher. Oft sind sie noch zu jung, um Monate oder ein ganzes Jahr in China zu verbringen. Aber sie sind nicht zu jung, um sich mit Familien in der chinesischen Diaspora zu vernetzen. Und genau das tun sie.
Junge Menschen weltweit sind daran interessiert, engere Kontakte zu chinesischen Gleichaltrigen zu knüpfen, mehr über deren Kultur und Mentalität zu erfahren und die chinesische Lebensweise kennenzulernen – von Angesicht zu Angesicht, nicht nur durch Dokumentationen und Schulbücher. Oft sind sie noch zu jung, um Monate oder ein ganzes Jahr in China zu verbringen. Aber sie sind nicht zu jung, um sich mit Familien in der chinesischen Diaspora zu vernetzen. Und genau das tun sie.
Die chinesische Diaspora hat sich weiterentwickelt.
Die neue Generation ist weltoffen und neugierig.
Offizielle Quellen schätzen die „Übersee-Chinesen-Gemeinschaft“ auf rund 60 Millionen Menschen. Schätzungsweise 5,5 Millionen leben in den USA, weitere 1,7 Millionen in Kanada und 1,4 Millionen in Australien. In Europa zählt die chinesische Diaspora derzeit etwa 1,7 Millionen Menschen.
Was zählt mehr als Zahlen? Die Einstellung.
Vorbei sind die Zeiten, in denen die Menschen in den „Chinatowns“ nur unter sich blieben. Wir gehen seit vielen Jahren auf Expat-Familien auf allen Kontinenten zu. Sie sind aufgeschlossener geworden, kommunikations- und kontaktfreudiger, interessierter am Erlernen anderer Sprachen und am Entdecken neuer Denkweisen. Und sie sind bereit für geschäftliche Kontakte, für den akademischen Austausch und für Freundschaft.
Vorbei sind die Zeiten, in denen die Menschen in den „Chinatowns“ nur unter sich blieben. Wir gehen seit vielen Jahren auf Expat-Familien auf allen Kontinenten zu. Sie sind aufgeschlossener geworden, kommunikations- und kontaktfreudiger, interessierter am Erlernen anderer Sprachen und am Entdecken neuer Denkweisen. Und sie sind bereit für geschäftliche Kontakte, für den akademischen Austausch und für Freundschaft.
Chinesische Familien zeigen sich kooperativ und sind bereit, die Botschaft innerhalb ihrer Gemeinschaften weiterzugeben. Dies ist im Moment besonders hilfreich, da die Nachfrage nach chinesischen Partnerfamilien förmlich explodiert.
Was können sie beisteuern? Der Dialog mit chinesischen Familien vor Ort ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, mit dem Lebensstil der jeweils anderen Kultur, mit Essen und Musik, Familienstrukturen und dem Umgang zwischen den Generationen, Bräuchen und natürlich der Sprache vertraut zu werden.
Was können sie beisteuern? Der Dialog mit chinesischen Familien vor Ort ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, mit dem Lebensstil der jeweils anderen Kultur, mit Essen und Musik, Familienstrukturen und dem Umgang zwischen den Generationen, Bräuchen und natürlich der Sprache vertraut zu werden.
Was ihnen hilft: Der erfahrene Umgang mit dem Famillage-Leben.
Familien, die eine chinesische Partnerfamilie suchen, haben bereits jahrelange Erfahrung. Ihre Kinder sprechen mindestens eine, meistens zwei oder drei weitere Sprachen (nicht unbedingt alle fließend, das ist auch nicht nötig) und haben sich an flexibles Denken und den offenen Umgang mit Neuem gewöhnt.
Familien, die eine chinesische Partnerfamilie suchen, haben bereits jahrelange Erfahrung. Ihre Kinder sprechen mindestens eine, meistens zwei oder drei weitere Sprachen (nicht unbedingt alle fließend, das ist auch nicht nötig) und haben sich an flexibles Denken und den offenen Umgang mit Neuem gewöhnt.
Vertrauen und Vertrautheit aufbauen
Eine aktuelle Umfrage vom April 2026 zeigt: Mehr als neun von zehn Familien, die derzeit eine Partnerschaft mit einer chinesischen Expat Familie pflegen, planen mit Hilfe und Vermittlung ihrer Partner einen Austausch mit einer Familie in China. Viele streben ein Auslands-Studium dort an; sie werden dort bestens vorbereitet und mit soliden Grundkenntnissen der Sprache ankommen.
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